Alle Ratgeber
**Schwanzwedeln:** Beim Hund ein Zeichen von Freude, bei der Katze ein Zeichen von Anspannung **Auf den Rücken legen:** Der Hund zeigt damit Unterwerfung, die Katze bereitet einen Angriff mit allen vier Pfoten vor **Direkter Blickkontakt:** Für den Hund kann es Interesse bedeuten, für die Katze ist es eine Bedrohung **Schnelles Annähern:** Der Hund macht das aus Spielfreude, die Katze interpretiert es als Jagdverhalten
**Erhöhte Plätze:** Regale, Kratzbäume und Schränke, die der Hund nicht erreichen kann. Katzen fühlen sich in der Höhe sicher. **Katzenklappe oder Babygitter:** Ein Babygitter mit Katzendurchschlupf trennt die Räume, ohne die Katze einzusperren. Diese findest du bei Amazon in verschiedenen Größen. **Katzenklo geschützt aufstellen:** Das Katzenklo muss für die Katze jederzeit zugänglich sein, ohne dass der Hund sie dort bedrängen kann. **Eigener Raum:** Richte einen Raum ein, der nur der Katze gehört und den der Hund nicht betreten darf.
**Sitz und Platz:** Dein Hund muss auf Signal ruhig bleiben können **Abrufbarkeit:** Der Rückruf muss zuverlässig funktionieren **Impulskontrolle:** Dein Hund muss lernen, nicht jedem Reiz nachzugeben **Leinenführigkeit im Haus:** Die ersten Begegnungen finden an der Leine statt
Streiche mit einem Tuch über die Wange der Katze und lege es dem Hund hin — und umgekehrt Lass das neue Tier in einem separaten Raum ankommen, während das andere Tier den Geruch erschnüffeln kann Tausche nach einem Tag die Räume: Das neue Tier erkundet den Bereich des ansässigen Tieres und umgekehrt Beobachte die Reaktionen: Interesse und Neugier sind gut, Knurren oder Fauchen sind normal, Panik ist ein Warnsignal
Öffne die Tür einen Spalt oder nutze ein Babygitter, sodass sich beide sehen können Der Hund ist an der Leine, die Katze kann jederzeit flüchten Füttere beide Tiere gleichzeitig auf ihrer jeweiligen Seite der Barriere — so verknüpfen sie den Anblick des anderen mit etwas Positivem Steigere die Dauer der Sichtkontakte langsam Beende die Sitzung immer positiv, bevor Stress aufkommt
Der Hund bleibt an der Leine, die Katze hat freie Fluchtmöglichkeiten nach oben Lenke den Hund mit Leckerlis und Kommandos ab, wenn er zu fixiert auf die Katze starrt Belohne ruhiges Verhalten des Hundes in Gegenwart der Katze großzügig Lass die Katze selbst entscheiden, wie nah sie kommen möchte — niemals die Katze zum Hund tragen Halte die Begegnungen kurz und steigere sie langsam
Lass den Hund von der Leine, bleibe aber im Raum und beobachte aufmerksam Greife ein, wenn der Hund die Katze jagt oder bedrängt Achte auf die Körpersprache beider Tiere: Entspannung, Spielaufforderungen und gegenseitiges Ignorieren sind gute Zeichen Diese Phase kann Wochen dauern — überspringe sie nicht
Lass Hund und Katze für kurze Zeit allein, während du in einem anderen Raum bist Verlängere die Zeiträume schrittweise Erst wenn du sicher bist, dass keine Gefahr besteht, lässt du sie wirklich allein
**Hund fixiert die Katze mit starrem Blick:** Sofort unterbrechen und Hund ablenken **Hund jagt die Katze:** An die Leine nehmen und einen Schritt zurückgehen im Training **Katze frisst oder trinkt nicht mehr:** Zeichen von extremem Stress — mehr Rückzugsraum schaffen **Katze wird unsauber:** Der Zugang zum Katzenklo ist möglicherweise blockiert oder die Katze hat zu viel Stress **Knurren oder Fauchen bleiben über Wochen bestehen:** Die Zusammenführung stagniert, professionelle Hilfe erwägen
**Zu schnell vorgehen:** Die häufigste Ursache für Scheitern. Lieber zu langsam als zu schnell. **Katze nicht schützen:** Die Katze muss immer die Möglichkeit haben, sich in Sicherheit zu bringen. **Hund bestrafen:** Schimpfen und Leinenruck erzeugen negative Verknüpfungen mit der Katze. **Beide Tiere gleichzeitig auf dem Schoß:** Das schürt Eifersucht und Konkurrenz. **Futternäpfe nebeneinander:** Füttere Hund und Katze immer getrennt.
erziehung 12 Min. Lesezeit