Alle Ratgeber
**Artgerechteste Haltungsform:** Katzen können jagen, klettern, ihr Revier markieren und die Natur erleben **Natürliche Auslastung:** Freigänger bewegen sich mehr und sind seltener übergewichtig **Weniger Verhaltensprobleme:** Durch die natürliche Beschäftigung treten Langeweile und daraus resultierende Probleme seltener auf **Sozialkontakte:** Freigänger treffen andere Katzen und haben ein komplexes Sozialleben **Weniger Arbeit für den Halter:** Die Katze beschäftigt sich draußen zu großen Teilen selbst
**Straßenverkehr:** Die häufigste Todesursache bei Freigängern. An vielbefahrenen Straßen ist Freigang oft nicht verantwortbar **Vergiftungen:** Rattengift, Frostschutzmittel, Giftpflanzen in Nachbargärten **Krankheiten:** Höheres Risiko für FIV (Katzenaids), FeLV (Leukose), Parasiten und Verletzungen durch Revierkämpfe **Diebstahl oder Verschwinden:** Katzen können gestohlen werden oder sich verlaufen **Naturschutz:** Freigänger erbeuten Vögel und andere Kleintiere, was ökologisch problematisch ist **Nachbarschaftskonflikte:** Nicht jeder Nachbar freut sich über Katzenbesuch im Garten
**Sicherheit:** Kein Straßenverkehr, keine Giftstoffe, keine Revierkämpfe **Längere Lebenserwartung:** Wohnungskatzen leben im Durchschnitt deutlich länger **Geringere Tierarztkosten:** Weniger Verletzungen und Infektionskrankheiten **Kontrolle:** Du weißt immer, wo deine Katze ist und wie es ihr geht **Nachbarschaftsfrieden:** Keine Beschwerden über verwüstete Beete oder Vogelreste
**Langeweile:** Ohne ausreichende Beschäftigung entwickeln Wohnungskatzen Verhaltensprobleme **Übergewicht:** Weniger Bewegung führt schneller zu Gewichtszunahme **Frustration:** Manche Katzen leiden unter dem Mangel an Freiheit **Mehr Aufwand für den Halter:** Du musst aktiv für Beschäftigung und Abwechslung sorgen **Zweite Katze empfohlen:** Wohnungskatzen sollten nicht allein gehalten werden
**Kratzbaum bis zur Decke:** Je höher, desto besser. Stabile Modelle findest du bei Amazon und Fressnapf **Wandregale und Catwalks:** Laufstege an der Wand erweitern den Lebensraum enorm **Fensterliegen:** Ein Platz am Fenster ist für Wohnungskatzen Gold wert
**Intelligenzspielzeug:** Fummelbretter und Futterpuzzle fordern die Katze geistig **Interaktives Spielen:** Mindestens 15 bis 30 Minuten täglich mit Federangel oder Laserpointer **Abwechslung:** Wechsle Spielzeug regelmäßig durch, damit es interessant bleibt
**Höhlen und Boxen:** Katzen brauchen Verstecke **Mehrere Schlafplätze:** In verschiedenen Räumen und Höhen **Ruhe:** Respektiere, wenn deine Katze allein sein möchte
**Anzahl:** Mindestens ein Klo pro Katze plus eins extra **Standort:** Ruhig, zugänglich, nicht neben dem Fressnapf **Hygiene:** Täglich reinigen, regelmäßig komplett wechseln
**Gesicherter Balkon:** Mit einem Katzennetz kannst du den Balkon katzensicher machen. Netze findest du bei Amazon in verschiedenen Größen **Katzengarten:** Ein eingezäunter Gartenbereich mit Überkletterschutz bietet Freiluft ohne Risiko **Katzengehege:** Ein mobiles oder fest installiertes Gehege im Garten **Leinentraining:** Manche Katzen lassen sich an ein Geschirr gewöhnen und genießen Spaziergänge
**Britisch Kurzhaar:** Ruhig, gelassen und genügsam **Ragdoll:** Sanftmütig und menschenbezogen **Perserkatze:** Gemütlich und wenig aktiv **Birma:** Ausgeglichen und anhänglich **Scottish Fold:** Ruhig und anpassungsfähig
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