Alle Ratgeber
**Du hast Zeit, Platz und finanzielle Mittel:** Zwei Hunde bedeuten doppelte Kosten für Futter, Tierarzt und Versicherung. Vergleiche vorher die Tarife für die Hundehaftpflicht über CHECK24. **Dein Ersthund ist gut sozialisiert und verträglich:** Er hat positive Erfahrungen mit anderen Hunden und genießt deren Gesellschaft. **Dein Ersthund ist fertig ausgebildet:** Grundgehorsam sitzt, der Hund ist stubenrein und leinenführig. Nur so kannst du dich auf den Neuen konzentrieren. **Du wünschst dir einen weiteren Hund:** Das ist der ehrlichste und beste Grund.
**Dein Hund hat Verhaltensprobleme:** Ein Zweithund löst keine Trennungsangst, keine Leinenaggression und kein exzessives Bellen. Im Gegenteil: Der Zweithund übernimmt oft die schlechten Gewohnheiten. **Dein Hund soll nicht allein sein:** Wenn dein Hund unter Trennungsangst leidet, wird ein zweiter Hund das nicht automatisch lösen. Die Angst bezieht sich auf dich, nicht auf das Alleinsein generell. **Schlechtes Gewissen:** Wenn du zu wenig Zeit für einen Hund hast, hast du erst recht zu wenig Zeit für zwei.
**Alter des Ersthundes:** Dein Ersthund sollte mindestens 2 Jahre alt sein und seine Pubertät hinter sich haben. Nur so kannst du sein Wesen wirklich einschätzen. **Lebensphase:** Einen Zweithund zu einem sehr alten Hund dazuzuholen, kann den Senior stressen. Andererseits kann ein ruhiger Zweithund einem fitten älteren Hund neue Lebensfreude bringen. **Deine Lebenssituation:** Job, Wohnung, Familie — alles muss stabil sein, bevor ein zweiter Hund einzieht.
Triff dich mit dem potenziellen Zweithund auf einer Wiese oder in einem Park — niemals zu Hause Beide Hunde an lockerer Leine, kein Zwang zum Kontakt Beobachte die Körpersprache: Spielaufforderungen, entspanntes Schnüffeln und lockere Körperhaltung sind gute Zeichen Steifheit, Fixieren, Knurren oder Meidung sind Warnsignale Mehrere Treffen organisieren, bevor du dich entscheidest
Gehe vorher mit beiden Hunden gemeinsam spazieren, bevor ihr nach Hause geht Zu Hause angekommen, lass zuerst den Ersthund rein, dann den Neuen Räume Futter, Kauknochen und Lieblingsspielzeug des Ersthundes vorher weg, um Konflikte zu vermeiden Lass den Neuen die Wohnung in Ruhe erkunden
**Getrennt füttern:** Jeder Hund bekommt seinen Napf an einem separaten Platz. Futterneid ist einer der häufigsten Konfliktauslöser. **Eigene Ruheplätze:** Jeder Hund braucht seinen eigenen Schlafplatz, an dem er ungestört ist. **Beaufsichtigen:** Lass die Hunde in den ersten Wochen nicht unbeaufsichtigt zusammen. Erst wenn du sicher bist, dass sie sich verstehen, kannst du sie allein lassen. **Dem Ersthund Vorrang geben:** Er war zuerst da und darf seine Privilegien behalten: zuerst Futter, zuerst die Aufmerksamkeit, zuerst durch die Tür. **Einzelzeit:** Geh mit jedem Hund auch mal allein spazieren. Das stärkt die Bindung zu dir und verhindert, dass die Hunde zu abhängig voneinander werden.
**Futter:** Doppelt **Tierarzt:** Doppelt **Hundehaftpflicht:** Ein zweiter Vertrag oder Mehrhundepolice (bei CHECK24 vergleichen) **Hundesteuer:** In vielen Gemeinden ist der Zweithund teurer als der Erste **Hundeschule:** Der Neue braucht eventuell eigene Kurse **Urlaubsbetreuung:** Zwei Hunde unterzubringen ist schwieriger und teurer
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